Ohne Vertriebsteam. Ohne CRM. Nur mit dem Wunsch, dass das nächste Angebot zum Auftrag wird.
In kleinen Betrieben übernimmt die Person, die die Leistung erbringt, oft auch die Akquise. Das bedeutet: Angebote entstehen abends, zwischen zwei Projekten, mit dem Kopf noch woanders. Ohne Vorlage. Ohne Feedback. Ohne zu wissen, ob das Dokument gut ist.
Dieser Workshop setzt genau dort an. Nicht mit Tools. Nicht mit Systemen. Mit dem Dokument selbst.
Allein. Aber nicht ratlos.
Zwei, drei Stunden für ein Angebot. Dann Stille. Keine Rückmeldung. Oder: "Wir haben uns für jemand anderen entschieden." Das Verhältnis von Aufwand und Ergebnis stimmt nicht.
Wer allein arbeitet, bekommt kein Feedback auf seine Angebote. Was gut ist, bleibt. Was schlecht ist, auch. Ohne Außenperspektive ändert sich nichts.
Wenn ein Angebot nicht angenommen wird, liegt die Vermutung nahe: zu teuer. Oft ist das falsch. Oft liegt es am Kontext des Preises, nicht an seiner Höhe.
Einmal erstellt, dann kopiert. Das erste Angebot war vielleicht nicht gut. Das zwanzigste ist es genauso wenig. Ohne Analyse bleibt die Vorlage, wie sie ist.
Der Workshop gibt keine fertige Vorlage. Er hilft, das eigene Angebot zu verstehen und zu verbessern.
Der Workshop ist kein Allzweckmittel. Er hilft dort, wo Angebote für Dienstleistungsprojekte geschrieben werden und wo die Person, die schreibt, direkten Einfluss auf Inhalt und Formulierung hat.
Freelancer, Berater, Coaches, Kreative, Entwickler, Handwerker mit Projektgeschäft, kleine Agenturen bis 10 Personen.
Unternehmen mit Vertriebsteam, Produktverkäufer, Ausschreibungsangebote für öffentliche Auftraggeber, standardisierte Preislisten ohne Projektkalkulation.
Kein CRM-System erforderlich oder empfohlen
Keine Vertriebserfahrung vorausgesetzt
Keine spezifische Branchenzugehörigkeit notwendig
Keine bestimmte Angebotssoftware vorausgesetzt
Was vorausgesetzt wird: Ein echtes Angebot, das gerade in Arbeit ist, und die Bereitschaft, einen vollen Arbeitstag daran zu arbeiten.